Jalousien setzen Staub schneller an als fast jede andere Fläche im Raum. Sie stehen quer im Luftstrom des Fensters, haben viele Kanten und werden im Alltag selten angefasst. Nach einigen Monaten liegt auf jeder Lamelle ein Film aus Hausstaub und Pollen, in Küchen kommt Fettnebel dazu. Der Film bindet Gerüche, lässt Farben stumpf wirken und wird mit jeder Woche schwerer zu entfernen.
Wie aufwendig die Reinigung wird, hängt fast vollständig an zwei Fragen: aus welchem Material die Lamellen bestehen und ob sie innen oder außen sitzen. Aluminium und Kunststoff vertragen Wasser, Holz nicht. Stoffplissees vertragen weder Reiben noch die meisten Reiniger. Außenjalousien und Raffstores sind robust, dafür schwer erreichbar und haben Antriebstechnik, die kein Wasser abbekommen darf. Dieser Beitrag geht die Fälle einzeln durch, jeweils in der Reihenfolge, in der die Schritte funktionieren. Am Schluss steht, wo Eigenleistung sinnvoll aufhört.
Zuerst das Material bestimmen
Bevor irgendetwas feucht wird, klären Sie drei Punkte: Woraus bestehen die Lamellen, lässt sich der Behang abnehmen, und ist ein elektrischer Antrieb im Spiel? Diese drei Antworten legen die Methode fest.
Aluminiumlamellen sind dünn, federn beim Anfassen und klingen hell. Kunststoff ist dicker und stumpfer im Klang. Holz und Bambus sind spürbar schwerer und haben eine sichtbare Maserung, meist mit Lack- oder Ölfinish. Stofflamellen, Plissees und Rollos erkennen Sie an der Textiloberfläche. Im Zweifel steht die Materialangabe auf dem Typenschild an der Oberschiene oder im Datenblatt des Herstellers, dort finden Sie auch den Hinweis, ob sich der Behang aushängen lässt.
Ein Punkt wird dabei regelmäßig übersehen: die Oberflächenbeschichtung. Eloxiertes und pulverbeschichtetes Aluminium reagiert empfindlich auf säurehaltige und stark alkalische Mittel. Wo Sie die Beschichtung nicht kennen, testen Sie jedes Mittel zuerst an der untersten Lamelle, die im geschlossenen Zustand kaum sichtbar ist.
Materialtabelle: Methode, Mittel, Tabu
Die Übersicht fasst zusammen, was für welches Material gilt. Die Spalte ganz rechts ist die wichtigste, dort stehen die Fehler, die sich nicht mehr rückgängig machen lassen.
| Material | Geeignete Methode | Geeignetes Mittel | Nicht verwenden |
|---|---|---|---|
| Aluminium (innen) | Trocken absaugen, dann nebelfeucht wischen. Abnehmbare Behänge im Wasserbad | Lauwarmes Wasser mit wenig Spülmittel | Scheuermittel, Stahlwolle, Säure und starke Alkalien auf eloxierten Oberflächen |
| Kunststoff | Wie Aluminium, verträgt zusätzlich Dampf mit Abstand | Mildes Spülmittel, milder Allzweckreiniger | Lösungsmittel, Aceton, Scheuermilch |
| Holz und Bambus | Nur trocken oder nebelfeucht, sofort nachtrocknen | Trockenes Mikrofasertuch, bei Bedarf freigegebenes Holzpflegemittel | Nasses Tuch, Wasserbad, Dampf, Essig |
| Stoff (Plissee, Rollo) | Absaugen mit Bürstenaufsatz auf niedriger Stufe, Flecken tupfen | Klares Wasser, nur nach Test ein Textilreiniger | Reiben, Bleichmittel, Waschmaschine ohne Herstellerfreigabe |
| Außenjalousie, Raffstore | Von innen über das geöffnete Fenster oder mit Teleskopstange, Führungsschienen ausbürsten | Wasser mit mildem Reiniger, weiche Bürste | Hochdruckreiniger, Wasserstrahl auf den Antriebskasten, Scheuerpads |
Alu- und Kunststoffjalousien reinigen
Aluminium ist das häufigste Material bei Innenjalousien und gleichzeitig das unkomplizierteste. Es verträgt Feuchtigkeit, trocknet schnell und lässt sich mit einfachen Mitteln sauber bekommen. Entscheidend ist die Reihenfolge: erst trocken, dann feucht. Wer sofort mit dem nassen Tuch anfängt, verteilt den Staub zu einem Schmierfilm, der sich in den Kanten festsetzt.
- Lamellen vollständig schließen, sodass eine durchgehende Fläche entsteht.
- Von oben nach unten mit dem Staubsauger und weichem Bürstenaufsatz auf niedriger Saugstufe absaugen.
- Lamellen in die Gegenrichtung kippen und die zweite Seite genauso absaugen.
- Reste mit einem trockenen Mikrofasertuch abnehmen.
- Lauwarmes Wasser mit wenigen Tropfen Spülmittel ansetzen, Tuch eintauchen und so gründlich auswringen, dass es nur noch nebelfeucht ist.
- Jede Lamelle einzeln in einer Richtung von der Zugschnur weg nach außen wischen, nicht hin und her. Das Tuch dabei mehrfach wenden.
- Mit einem zweiten, nur mit klarem Wasser befeuchteten Tuch nachziehen, damit kein Reinigerfilm bleibt. Auf diesem Film haftet neuer Staub schneller als auf dem blanken Material.
- Lamellen offen stehen lassen, bis alles trocken ist, erst danach wieder schließen.
Das Wasserbad für abnehmbare Behänge
Alu- und Kunststoffjalousien, die sich ohne Werkzeug aushängen lassen, können Sie komplett baden. Bei Küchenjalousien mit Fettfilm ist das der schnellste Weg, weil die Einwirkzeit die Handarbeit ersetzt.
- Badewanne handwarm füllen, Spülmittel zugeben, Jalousie flach und ausgestreckt einlegen.
- 15 bis 30 Minuten einweichen lassen.
- Mit weichem Schwamm oder weicher Bürste längs über die geöffneten Lamellen fahren, nie quer schrubben.
- Mit klarem Wasser abbrausen, bis kein Schaum mehr abläuft.
- Ausgestreckt vollständig abtropfen und durchtrocknen lassen, bevor der Behang zurück ans Fenster geht. Restfeuchte in den Schnurführungen hinterlässt Flecken.
Diese Methode gilt ausschließlich für Aluminium und Kunststoff. Holz, Bambus und jede Stoffvariante gehören nicht ins Wasser.
Fettfilm aus der Küche
Gegen Fett arbeitet ein Entfetter schneller als Wasser mit Spülmittel. Viele Küchenentfetter sind allerdings stark alkalisch und greifen beschichtetes Aluminium an. Sicherer ist warmes Wasser mit etwas mehr Spülmittel als üblich und einer längeren Einwirkzeit. Essigwasser löst Fett- und Nikotinbeläge ebenfalls, sollte auf eloxierten oder pulverbeschichteten Lamellen aber nur nach einem Test an unauffälliger Stelle zum Einsatz kommen.
Holzjalousien reinigen
Holz ist das Material, bei dem am meisten kaputtgeht. Wasser lässt die Lamellen quellen, hebt die Beschichtung an und hinterlässt Ränder, die sich nicht mehr entfernen lassen. Die Regel lautet deshalb: so trocken wie möglich.
- Lamellen schließen und mit trockenem Mikrofasertuch, Lammfellbürste oder Staubwedel Seite für Seite abstauben.
- Bei stärkerem Belag ein Tuch nur leicht anfeuchten und sofort mit einem zweiten, trockenen Tuch hinterhergehen.
- Stellen mit Grauschleier mit einem Holzpflegemittel behandeln, das für die vorhandene Oberfläche freigegeben ist. Lackiert und geölt brauchen unterschiedliche Produkte.
- Zugschnüre und Wendestab separat abwischen. Dort sammelt sich Handfett, das die Vergrauung beschleunigt.
Dieselbe Logik gilt für Holzböden. Ausführlicher steht sie im Beitrag zum professionellen Reinigen von Parkett.
Stoffrollos und Plissees reinigen
Textile Behänge sind der Fall, in dem falsche Reinigung schlimmer aussieht als der Schmutz vorher. Reiben erzeugt Glanzstellen, Reiniger hinterlassen Ränder, und was einmal in die Faser gedrückt wurde, kommt nicht mehr heraus.
- Behang komplett ausfahren, damit die Fläche glatt und straff liegt.
- Mit Bürstenaufsatz auf der niedrigsten Saugstufe von oben nach unten absaugen. Bei Plissees quer zu den Falten arbeiten, damit der Staub aus den Kanten kommt.
- Flecken ausschließlich tupfen, mit einem hellen, sauberen Tuch und klarem Wasser. Von außen nach innen arbeiten, damit kein Rand entsteht.
- Reicht Wasser nicht aus, ein Textilreinigungsmittel zuerst an der unteren Kante testen und mindestens eine Stunde abwarten, bevor Sie es auf sichtbare Flächen bringen.
- Ausgefahren trocknen lassen. Ein feucht eingerolltes Rollo bekommt Stockflecken.
Viele Plissees sind ab Werk imprägniert oder antistatisch ausgerüstet. Reiniger zerstören diese Ausrüstung, danach nimmt der Stoff Schmutz schneller auf als vorher. Solange das Datenblatt nichts anderes freigibt, bleiben Sie bei trockener Reinigung. Für größere Textilflächen im Raum gelten dieselben Grundsätze, dazu steht mehr im Beitrag zur Polsterreinigung.
Außenjalousien und Raffstores reinigen
Außenliegender Sonnenschutz hat eine andere Belastung als der Behang im Raum: Regen, Straßenstaub, Blütenstaub, Insekten und Laub in den Führungsschienen. Robuster ist er auch, die Grenze liegt woanders, nämlich bei der Erreichbarkeit und bei der Antriebstechnik.
Vorbereitung
- Strom abschalten. Bei elektrisch betriebenen Anlagen die Sicherung herausnehmen oder den Antrieb spannungsfrei schalten. Ein Antrieb, der während der Arbeit anläuft, kann Finger einklemmen und den Behang beschädigen.
- Behang ganz ausfahren, Lamellen waagerecht stellen. So kommen Sie an beide Seiten und die Lamellen liegen stabil in der Führung.
- Wetter prüfen. Nicht bei Frost arbeiten und nicht in der prallen Sonne, dort trocknet die Lösung an und hinterlässt Schlieren.
Schritt für Schritt
- Lose Ablagerungen mit weicher Bürste oder trockenem Tuch abnehmen, von oben nach unten.
- Führungsschienen und Bodenschiene von Laub, Insekten und Kies befreien. Genau dort entstehen die Klemmer, die später als Antriebsschaden auffallen.
- Lamellen mit lauwarmem Wasser und mildem Reiniger abwischen, jede Lamelle einzeln, mit weichem Tuch oder Lamellenbürste.
- Mit klarem Wasser nachwischen und die Anlage vollständig ausgefahren trocknen lassen.
- Erst nach dem Durchtrocknen den Strom wieder zuschalten und einen Probelauf fahren.
Was draußen nicht funktioniert
- Kein Hochdruckreiniger. Der Strahl verbiegt dünne Lamellen und drückt Wasser in Führungen, Wellrohr und Antriebskasten.
- Kein Gartenschlauch auf den Kasten. Der Aufsatzkasten ist gegen Regen von oben geschützt, nicht gegen einen gezielten Strahl von der Seite.
- Keine freistehende Leiter im Obergeschoss. Mit einem Tuch in der einen und der Lamelle in der anderen Hand ist der sichere Stand dahin. Für höher gelegene Fenster ist eine Teleskopstange mit Bürstenaufsatz die Alternative, darüber der Fachbetrieb mit Hebebühne oder Seilzugang.
Als Intervall werden für außenliegende Anlagen üblicherweise zwei Durchgänge pro Jahr genannt, im Frühjahr nach der Pollenzeit und im Herbst nach dem Laubfall. An stark befahrenen Straßen, direkt unter Bäumen oder in unmittelbarer Seelage setzt sich mehr ab, dort kann ein dritter Durchgang sinnvoll sein.
Werkzeug, das den Unterschied macht
- Lamellenzange. Greift zwei oder drei Lamellen gleichzeitig von beiden Seiten und halbiert die Arbeitszeit an Innenjalousien. Die Bezüge sind abnehmbar und waschbar.
- Grillzange mit Mikrofasertüchern. Zwei Tücher mit Gummiringen um die Schenkel einer Grillzange fixiert ergeben denselben Effekt aus Haushaltsmitteln.
- Staubsauger mit weichem Bürstenaufsatz. Nur auf niedriger Stufe. Volle Saugkraft zieht dünne Alulamellen aus der Führung.
- Teleskopstange. Für hohe Innenfenster und für außenliegende Anlagen sicherer als jede Leiter.
- Zwei Tücher statt einem. Eines zum Reinigen, eines zum Nachziehen. Ohne das zweite bleibt immer ein Film zurück.
Ein Dampfreiniger ist nur bei Kunststoff und unbeschichtetem Metall eine Option, mit Abstand geführt und mit sofortigem Nachwischen. Wo Dampf tatsächlich etwas bringt und wo er schadet, steht im Beitrag zur Dampfreinigung.
Die häufigsten Fehler
- Zu nass arbeiten. Tropfendes Wasser läuft in Schnurführungen und Oberschiene, bei Holz quillt das Material auf. Nebelfeucht reicht in jedem Fall aus.
- Ohne Vorreinigung wischen. Trockener Staub plus Wasser ergibt Schlamm, der sich in den Kanten festsetzt. Immer erst absaugen.
- Scheuern statt einwirken lassen. Was das Mittel in fünf Minuten löst, muss niemand mit Druck abtragen. Druck erzeugt Kratzer und matte Stellen.
- Den Reiniger nicht abnehmen. Bleibt Spülmittel auf der Lamelle, entsteht ein klebriger Film, auf dem der nächste Staub sofort haftet.
- Feucht einfahren oder schließen. Zwischen zusammenliegenden Lamellen trocknet nichts. Immer offen und ausgefahren durchtrocknen lassen.
Wann sich die Profireinigung lohnt
Für ein oder zwei Fenster im Erdgeschoss ist die Eigenreinigung die richtige Entscheidung. Sie kostet eine Stunde und ein Tuch, und das Ergebnis unterscheidet sich nicht von einer bezahlten Reinigung. Es gibt vier Situationen, in denen sich das umkehrt.
- Höhe. Alles außenliegende ab dem ersten Obergeschoss. Hier geht es nicht mehr um Sauberkeit, sondern um Absturzsicherung und die passende Ausrüstung.
- Menge. Ganze Etagen oder Objekte mit vielen Fensterachsen. Das ist Tagesarbeit und läuft sinnvollerweise in derselben Runde wie die Fensterreinigung mit.
- Material mit Risiko. Echtholzlamellen, empfindliche Stoffe, alte Anlagen ohne Datenblatt. Ein Wasserrand auf Holz ist nicht reversibel.
- Zustand. Ein über Jahre gewachsener Fett- oder Nikotinfilm löst sich mit Spülmittel nicht mehr. Ab hier ist der Behang ein Fall für Demontage und Grundreinigung.
Dazu gehört auch die unbequeme Antwort: Wenn ein Stoffbehang stark vergraut ist und der Hersteller keine Nassreinigung freigibt, ist ein neuer Behang oft günstiger als jede Behandlung. Ein Betrieb, der das sagt, statt trotzdem zu reinigen, spart Ihnen Geld.
Jalousien reinigen lassen in der Bodenseeregion
Purity Gebäudereinigung arbeitet von Mühlhausen-Ehingen aus im Hegau und am westlichen Bodensee. Jalousien und Raffstores übernehmen wir auf Anfrage im Rahmen der Glas- und Fensterreinigung, weil beides in derselben Arbeitsrunde am Fenster anfällt und sich der Zeitbedarf dadurch spürbar verändert.
Was den Aufwand bestimmt, ist selten die Anzahl der Fenster allein. Erreichbarkeit, Material, Verschmutzungsgrad und die Frage, ob Behänge demontiert werden müssen, wiegen schwerer. Wie sich das auf ein Angebot auswirkt, steht ausführlich im Beitrag Fensterreinigung: was kostet der Profi. Regionale Details finden Sie auf den Ortsseiten für Fensterreinigung in Konstanz, Singen, Stockach und Engen.
Sie erhalten vorab ein Festpreisangebot, in dem steht, welche Flächen und welche Behänge enthalten sind. Beschreiben Sie uns über das Kontaktformular kurz Fenstertyp, Anzahl und Material, dann melden wir uns mit den Rückfragen, die für ein belastbares Angebot noch fehlen. Weitere Beiträge zu Reinigung und Werterhalt sammelt der Blog.
Häufige Fragen
Wie oft sollte man Jalousien reinigen?
Innenjalousien alle ein bis zwei Wochen trocken abstauben und zwei- bis viermal jährlich gründlich feucht reinigen. Für außenliegende Anlagen werden üblicherweise zwei Durchgänge pro Jahr genannt, im Frühjahr nach der Pollenzeit und im Herbst nach dem Laubfall. In Küchen und bei Allergikern lohnt ein kürzerer Rhythmus.
Wie reinigt man Alu-Jalousien am schnellsten?
Lässt sich der Behang ohne Werkzeug aushängen, ist das Wasserbad in der Wanne am schnellsten: einweichen, längs über die Lamellen fahren, abbrausen, ausgestreckt trocknen lassen. Bleibt die Jalousie hängen, spart eine Lamellenzange die meiste Zeit, weil sie beide Seiten gleichzeitig abnimmt. In beiden Fällen gilt: erst trocken absaugen, dann feucht arbeiten.
Darf man Außenjalousien mit dem Hochdruckreiniger reinigen?
Nein. Der Strahl verbiegt dünne Lamellen und drückt Wasser in Führungsschienen, Wellrohr und Antriebskasten. Richtig ist eine weiche Bürste, lauwarmes Wasser mit mildem Reiniger und, bei elektrischen Anlagen, vorher die Sicherung heraus.
Kann man Holzjalousien nass reinigen?
Nein. Holz und Bambus quellen auf, die Beschichtung hebt sich an und es bleiben Wasserränder zurück, die sich nicht mehr entfernen lassen. Holzlamellen werden trocken abgestaubt, bei stärkerem Belag nur nebelfeucht gewischt und sofort nachgetrocknet.
Was hilft gegen Fettfilm auf Küchenjalousien?
Warmes Wasser mit etwas mehr Spülmittel als üblich und eine längere Einwirkzeit. Stark alkalische Küchenentfetter greifen beschichtetes Aluminium an, Essigwasser wirkt gegen Fett und Nikotin, gehört auf eloxierte oder pulverbeschichtete Lamellen aber nur nach einem Test an unauffälliger Stelle.
Wann lohnt sich die professionelle Jalousienreinigung?
Bei außenliegenden Anlagen ab dem ersten Obergeschoss, bei vielen Fensterachsen in einem Objekt, bei empfindlichen Materialien wie Echtholz und speziellen Stoffen sowie bei über Jahre gewachsenen Fett- oder Nikotinfilmen. In diesen Fällen geht es um Ausrüstung, Arbeitssicherheit und um Schäden, die sich nicht rückgängig machen lassen.
Reinigungsbedarf konkret besprechen?
Purity erstellt transparente Angebote für Fensterreinigung, Unterhaltsreinigung, Steinreinigung, Bauendreinigung und weitere Leistungen in der Bodenseeregion.
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